Saft und Musik

26. Februar 2010

Wie gehören Saft und Musik zusammen? Saft macht glücklich und kreativ…und das bringt uns zum Singen. Oder so ähnlich.

Wir fanden jedenfalls, dass es gut passt und es wurde eine saftig klingende Kooperation ins Leben gerufen.

Die Saftfabrik verbindet ab sofort eine saftig-musikalische Kooperation mit dem digitalen Musikvertriebsportal DooLoad.

www.dooload.de

Denn die einzigartige Frische und der unvergleichliche Geschmack unserer Säfte regen die Kreativität an. Deshalb fordern wir alle Saftliebfaber auf: Schnappen Sie sich Ihren Saft und ein Mikrofon, kreieren Sie Ihren ganz persönlichen musikalischen Hitmix und verkaufen Sie Ihn auf iTunes, Musicload, Napster, Amazon & Co!

Zu Ihrer ersten Record-Release-Party empfehlen wir für Gäste und Fans die passenden Säfte samt Etikett dazu.

Eigener Saft gefällig?

Ihre Songs können Sie über DooLoad sogar in bis zu 360 Shops weltweit ein ganzes Jahr lang kostenlos verkaufen. Zudem bietet das Portal professionelles Mastering, CD-Pressung, Promotion-Pakete u.v.m.

———————————————————-

Über DooLoad:

Als Serviceplattform für Musiker und Labels mit der bestehenden Kombination aus Digitalvertrieb, Musikverlag, den Artist Tools, Download-Shop & Community geht DooLoad konsequent den zukunftsweisenden Schritt weg von rein passiver Künstlerselbstdarstellung hin zur aktiven Hilfestellung für die Selbstvermarktung. DooLoad bietet Künstlern die Möglichkeit, ihren musikalischen Werdegang von Anfang an selbst zu gestalten. 2006 von musikbegeisterten Berlinern als Musikcommunity gegründet, agiert das Portal heute im Bereich des weltweiten digitalen Vertriebs und des unabhängigen Künstler-Supports.

Die Idee, die hinter unserem Portal steckt, ist, für möglichst viele Bereiche im Musibusiness Services unter einer einfach bedienbaren Benutzeroberfläche zu bieten, für deren Nutzung kein fundiertes technisches, rechtliches oder Marketing-Know How vorhanden sein muss.

Wir möchten Musikern und Labels ermöglichen, möglichst viele ihrer Aktivitäten von einer einzigen Anlaufstelle aus möglichst einfach zu steuern. Dabei geben wir soviel Anleitung wie nötig und Freiraum wie möglich.

Neugierig geworden?

Hier geht es zu DooLoad: www.dooload.de

Advertisements

Endlich Frühling

26. Februar 2010

Das Jahr hat relativ ruhig angefangen und den Januar haben wir genutzt, um langsam wieder reinzukommen. Das Wetter war sehr frostig und wir haben einige Entscheidungen getroffen. Wir haben den Fokus auf Großkunden stärker verlagert. Das erste Jahr hat gezeigt, dass dort deutlich mehr Interesse besteht. Was nicht heißt, dass wir keine Endkunden mehr beliefern! Aber es gibt zwei wichtige Änderungen im Webshop. Wir haben die Sortenvielfalt auf sechs konventionelle und drei Bio-Sorten reduziert. Diese werden sich immer wieder ändern, aber in Summe wird es zunächst nur diese nein geben. Außerdem haben wir die Mindestabnahmemenge bei selbst gemixten Säften auf 2,5l (5x500ml) hochgesetzt. Dies war nötig, um die Produktivität in der Küche zu erhöhen.

Im Februar hatten wir endgültig genug von Schnee, Eis und Minustemperaturen. Soviel Kälte konnte nur mit einer großen Portion Liebe entgegengewirkt werden. Deshalb starteten wir Mitte Februar, pünktlich zum Valentinstag, in die Erdbeersaison und brachten den Liebestrunk (Äpfel, Erdbeeren, Zitronengras & Zitrone) zurück.

Äpfel, Erdbeeren, Zitronengras, Zitrone

Nachdem wir seit dieser Woche endlich wieder wissen, wie die Sonne aussieht und wie es sich anfühlt das Haus zu verlassen, ohne Erfrierungen befürchten zu müssen, dachten wir uns: Warum noch länger warten mit dem Frühling? Also gibt es bei uns ab sofort passend zum Tauwetter den Saftmix Frühlingserwachen (Orange, Erdbeeren, Ananas und Kiwi) und für alle, die wie wir einen klaren Schlussstrich unter den Winter ziehen möchten, empfehlen wir wärmstens unseren Frühlingsputz (Traube, Ananas, Birne und Zitrone).

Orangen, Ananas, Erbeeren, Kiwi

Passend dazu, machen wir mit den winterlichen Saftboxen das, was wir jetzt schon gerne mit unseren Winterpullis machen würden. Wir verbannen sie in den Keller, bzw. in die Untiefen des Bestellsystems, wo sie auf den nächsten Winter warten müssen.

Zum gefühlten Vorfrühling gibt es ab sofort wieder die Frühlingskollektionen zu bestellen. Diese enthalten natürlich unter anderem die oben erwähnten Frühlingssäfte und den Liebestrunk, welcher für die passenden Frühlingsgefühle sorgt.

Also machen Sie es wie wir: Schnappen Sie sich einen Frühlingssaft, setzen Sie sich in die Sonne und schließen Sie die Augen. Schon ist er da der Frühling!

Frühlingserwachen, Liebestrunk, Immunimum, Frühlingsputz

Die Saftfabrik hat Geburtstag!

22. Dezember 2009

Es ist fast ein Jahr her, als die Saftfabrik am 24.12.08 online gegangen ist!

Kurz vor Weihnachten möchten wird uns an alle Kunden und Partner für die Zusammenarbeit und die Unterstützung im ersten Jahr bedanken!

Für Bestellungen bis zum 15.01.2010 bedanken wir uns mit einem Gutschein in Höhe von 5,50 Euro, Code: 1.Geburtstag

Das Jahresende war noch richtig aufregend. Die Weihnachtspakete wurden nicht zu knapp gebucht und somit gingen an manchen Tagen im Dezember die Paletten aus der Saftfabrik nach ganz Deutschland raus.

Wir haben geschwitzt und teilweise bis spät in die Nacht gearbeitet, aber die Planung war fast perfekt. Besonders spannend wurde es als die neuen Flaschen praktisch in dem Augenblick  geliefert wurden, als die alten ausgingen…oder als wir merkten, dass die falschen Deckel geliefert wurden…aber es gibt ja für alles eine Lösung. Vielen Dank an alle Mitarbeiter für die hohe Motivation!

Besonders gefreut haben wir uns dann über das Teamevent. Als die Planung anfing, standen noch Wakeboarden oder Klettern zur Auswahl. Am Ende lag die Entscheidung zwischen Weihnachtsmarkt und Schlittschuhlaufen, man pledierte für letzteres.

FROHE WEIHNACHTEN UND BIS ZUM NÄCHSTEN JAHR!

Visualisierung der Saftfabrik

30. Oktober 2009

Wir haben gerade das Video über uns bei youtube wiederentdeckt.

Dieses Video wurde im Februar für AFP (Französische Nachrichtenagentur) in der Saftfabrik gedreht und spiegelt so ziemlich die Abläufe wieder.

Es ist natürlich nicht mehr ganz aktuell und beschreibt auch nur die Zielgruppe Endkunde, aber es ist eine  ganz nette Visualisierung der Saftfabrik und was dahinter steckt.

Also, anschauen, freuen und bewerten 😉

Updates: Spannendes aus den letzten Monaten

15. Oktober 2009

Es ist schon wieder passiert…die Zeit ist verflogen…viele spannende Sachen sind passiert…und wir haben es nicht geschafft alle daran teilhaben zu lassen. Sorry, sorry, sorry, wir versprechen Besserung!

Wo fangen wir am besten an? Wir versuchen es chronologisch, aber vielleicht teilen wir es auch einfach in mehrere Themen auf. Und Fotos werden auch nach und nach eingebaut 😉

Nach und nach wächst das Team, es kommen und gehen Mitarbeiter, aber es entwickelt sich auch ein Stammteam. Marcus und Ingmar sind das tägliche Stammteam, außerdem halten Susy und Alex tapfer die Stellung, relativ neu sind noch Elisabeth, Thomas und Sabine. Und Paul ist auch mal da, falls er nicht gerade Wahlkampf macht 😉 Außerdem heißen wir Andy und Katharina willkommen, die uns bei Projekten unterstützen. Peri und Aysen unterstützen uns nach wie vor alle drei Monate für drei Monate in ihrer Praxisphase, wir freuen uns schon auf Januar, wenn sie wieder da sind! Danke an Caro, Claudia, Eszter und Sayed, die in den letzten Monaten eine große Hilfe waren! Wir sind auch stolz darauf, dass wir nun vier Mitarbeiter aus dem Bereich Nahrungsmitteltechnologie im Team haben.

Die Produktion bekommt mehr und mehr Struktur. Allerdings zeigt sich jetzt schon, dass irgendwann die Kapazitätsgrenze erreicht ist, vielleicht sogar früher als erwatet. Mittlerweile kommt das Obst und Gemüse täglich palettenweise an. Es gibt den einen oder anderen Tag, da läuft die Produktion auch mal bis Mitternacht. Wenn ein 9.000-Flaschen-Auftrag übers Wochenende kommt, dann läuft sie auch mal drei Tage durch 😉

Das bringt uns zu einem der größeren Themen. Ein schöner Monat, auch aus finanzieller Sicht, war der Juni. Völlig unerwartet bekamen wir diesen Megaauftrag. Die Anfrage (am Donnerstag Nachmittag) kam zunächst für 4.500 Flaschen, dann wurde gerade mal auf 9.000 erhört und die Zusage kam dann am Freitag gegen 15 Uhr. Gut, wir hatten gerade neue Flaschen bekommen, das war also nicht das Problem. Etiketten waren ein Problem, da wir nicht mehr genung für die kleinen Flaschen hatten, aber Ana hatte die rettende Idee, wie wir tricksen konnten mit den größeren Etiketten. Obst, Gemüse, Styroporkisten, Druckerei und Transporte (danke hier auch an faireurope und Mailboxes) wurden geprüft und standen alle in den Startlöchern. Anspruchsvoll erwies sich das Auftreiben von ausreichend Kühlmöglichkeiten, großes Danke an dieser Stelle an Frank Zechel für die kurzfristige Bereitstellung der Kühltrühen – das war unsere Rettung, und das Auftreiben von Mitarbeitern. Hier hat Ana ganz große Leistung gezeigt und innerhalb kürzester Zeit ein Blitzrecruitung vom Feinsten veranstaltet, ganz große Klasse! So weit so gut, da hat die Fabrik aber mal übers Wochenende gerödelt! VonSonntag auf Montag wurde auch durchgemacht und irgendwie haben wir es tatsächlich geschafft alles pünktlich zu liefern. Abgesehen von kleineren und größeren Katastophen zwischendurch, war es ein fantastischer Auftrag, der uns aber ganz schön geschlaucht hat.

Das nenne ich mal eine Warenlieferung

Das nenne ich mal eine Warenlieferung

Es wird gearbeitet und gearbeitet und gearbeitet

Es wird gearbeitet und gearbeitet und gearbeitet

Die Kühlscchränke laufen langsam voll

Die Kühlscchränke laufen langsam voll

Aber wir haben ja die Kühltruhen besorgt

Aber wir haben ja die Kühltruhen besorgt

Der Trick mit den Etiketten

Der Trick mit den Etiketten (ja, in der Nacht haben wir RedBull von der Tanke geholt, und dann immer wieder Saft!)

Um Mitternacht bekamen wir spontan Hilfe von Jamalade

Um Mitternacht bekamen wir spontan Hilfe von den Machern von Jamalade.de

Hilfe, uns läuft die Zeit davon

Hilfe, uns läuft die Zeit davon

Es wird mit vereinten Kräften verpackt

Es wird mit vereinten Kräften verpackt

Vollbracht

Vollbracht

Ende Juni haben wir dann auch die „Flotte“ um ein weiteres Fahrzeug erwartet. Der kleine Smart hat Zuwachs bekommen. Für größere Veranstaltungen haben wir uns auch ein größeres Auto angeschafft und zwar einen weißen 3er Touring, den wir dann auch gleich beklebt haben. Da paßt ganz schön viel im Kofferraum, vor allem wenn die Rückbank geklappt wird.

Die Flotte

Die Flotte

Im Juli kamen dann viele Sommersäfte, von denen wir uns noch schon wieder verabschiedet haben bis nächstes Jahr. Tolle Geschmacksrichtungen mit Kirschen, Wassermelone, Erdbeeren und Himbeeren. Außerdem haben wir unsere erste Außer-Haus-Veranstaltung im Juli gemacht beim Tag der offenen Tür im Jüdischen Museum. Es war ein sehr schöner und sonniger Tag. Wir haben für die Kinder extra zwei Säfte kreiert: Himbärche und Erdbärchen.bAn unserem Standauftritt müssen wir zwar noch arbeiten, aber es war ein guter Anfang…

Schöner Tag, puristischer Stand

Schöner Tag, puristischer Stand

Für die Kleinen gab es Himbärchen und Erdbärchen

Für die Kleinen gab es Himbärchen und Erdbärchen

Diese haben wir auch Anfang der darauffolgenden Woche sehr gut bei uns verkauft. Da das Wetter so schön war, haben wir einen Tisch und die neue Kühlvitrine vor die Tür gebracht. Das ging auch so lange gut, bis das Ordnungsamt vor der Tür stand und uns drauf hinwies, dass man dafür eine Genehmigung braucht… Diese ist aber fast unmöglich zu bekommen, also haben wir es zunächst gelassen…

Einen weiteren Stand hatten wir dann im August beim Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das waren sogar zwei Tage bei denen sich die Saftfabrik in einem selektiven Kreis von Essen und Getränken präsentieren durfte. Besonders lecker war der Crepestand neben uns, der uns mit einem Yogurette-Crepe glücklich machte…

Auch ein sehr schöner Tag

Auch ein sehr schöner Tag

Professionelle Beratung muss sein

Professionelle Beratung muss sein

Die Erwähnung im September-Newsletter von Paypal brachte uns viele neue Endkunden, hat aber auch gezeigt, dass UPS leider nicht der beste Partner für den Versand ist. Ganz schlechter Kundenservice, einige Pakete sind nicht am nächsten Tag angekommen und einige Sendungen sind beschädigt angekommen. Wir haben uns dann entschieden, einen weiteren Versanddienstleister für Express-Versand hinzuzunehmen, der auch für unsere Kunden bezahlbar ist. Mit TNT haben wir einen guten Partner gefunden! Wir haben damit im Bereich Versand einiges auf der Webseite umgestellt. Wir haben aufgehört den Standardversand zu subventionieren, nun kostet er soviel, wie er uns auch kostet. Wir erlauben technisch den Standardversand nur noch für große Städe wie Berlin (die Zone, die wir nicht selbst beliefern), Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf usw. Für alle anderen Städte kann nur noch der Expressversand gewählt werden. Diesen empfehlen wir sowieso! Unsere Kunden bestellen so ein hochwertiges Produkt, da sollte die Zustellung am Wunschtag bis 12 Uhr für einen kleinen Aufpreis auch wichtig sein.

Im August haben wir eine Veranstaltung mit einem Quasi-Sponsoring unterstützt. Hier wollen wir auch nochmal den ganzen Anfragen entgegenkommen und darauf hinweisen, dass wir einfach noch zu klein für Sponsorings sind. Wir haben kein großes Marketing-Budget. Außerdem sind unsere Säfte ein perfektes Veranstaltungsmodul, so dass wir Veranstaltungen in dem Sinne nie sponsern werden, da unsere Säfte – besonders mit individuellem Etikett – den Wert einer Veranstaltung erhöhen und genau einen Geschäftszweig darstellen. Dennoch ist es denkbar, dass wir eine Veranstaltung, die uns wichtig erscheint dadurch unterstützen, dass wir einen kostendeckenden Preis machen. In diesem Fall haben wir den eGovernment 2.0 BarCamp in Berlin unterstützt. Die Begeisterung war sehr groß und ich habe mich gefreut einen alten Kommilitonen wiederzusehen, den ich noch aus alten AIESEC Zeiten kenne.

eGov 2.0 BarCamp in Berlin

eGov 2.0 BarCamp in Berlin

Natürlich gab es auch ein individuelles Etikett

Natürlich gab es auch ein individuelles Etikett

Im September haben wir uns auch gefreut bei der IFA mit unseren Säften den VIP Bereich des Pioneer Standes aufzuwerten. Jeden Tag während der IFA haben wir uns durch den Mörderverkehr auf dem Weg gemacht und die Säfte an die Messe geliefert. Hier auch ein großes Danke an Nico, der Ana Gesellschaft geleistet und bein Schleppen geholfen hat. Sie sind sehr gut angekommen und wir waren dann auch in Köln eingeladen, um auf der nächten Pioneer Feier die Säfte vorzustellen, was wir auch glatt gemacht haben! Danke Kiana, dass wir bei Dir schlafen durften! Ansonsten haben wir ja fast mehr Zeit im Auto, als auf der Party verbracht 😉

VIP Pioneer auf der IFA 2009

VIP Pioneer auf der IFA 2009

Pioneer Party Operterassen Köln

Pioneer Party Operterassen Köln

Die Säfte waren in Köln schnell vergriffen

Die Säfte waren in Köln schnell vergriffen

Die Gründerinnen haben auch selbst promotet

Die Gründerinnen haben auch selbst promotet

Zwischendurch wurde Vodka-RedBull getrunken (durch die Säfte blieb der Kater aus), wir haben interessante Gespräche geführt und neue Fans gewonnen

Zwischendurch wurde Vodka-RedBull getrunken (durch die Säfte blieb der Kater aus), wir haben interessante Gespräche geführt und neue Fans gewonnen

Seit einiger Zeit gibt es Bio-Säfte bei der Saftfabrik. Unser erster Bio-Saft, der Bio-Vampir, war aus Bio-Äpfel, Bio-Aronia und Bio-Zitronen. Die Bio-Aronia haben wir von einem Bio-Hof bekommen, der von einem Verein betrieben wird, welcher auch Rumänienhilfe macht. Das fanden wir sehr passend und haben 10% der Einnahmen an den Verein gespendet, da Ana und Alex beide in Rumänien geboren sind. Als die Bio-Aronia keine Saison mehr hatte, gab es eine kurze Paus und nun gibt es die zweite Bio-Kreation: Bio-Power aus Bio-Äpfel, Bio-Trauben und Bio-Zitronen. Für Großkunden gibt es natürlich wesentlich mehr Auswahl auf Anfrage.

Wir freuen uns über einige neue Kunden wie das Fresh ‚N‘ Friends, die Wiener Condotorei, der Capital Club oder das neue auf die hand in Berlin. Während der Sonderausstellung im Bauhaus Archiv haben wir auch Säfte für das Cafe geliefert, welche sehr gut angenommen wurden. Unsere Säfte und Kultur scheinen also nach dem Jüdischen Museum und dem Bauhaus Archiv sehr gut zusammen zu passen.

Besonders stolz sind wir auf unserem neuen Kunden Google: seit September leben die Mitarbeiter von Google Hamburg sehr gesund und seit Oktober auch die Mitarbeiter von Google München. Hier wurde die Geschäftsidee komplett ausgeschöpft. Die kleinen Flaschen haben „googelige“ Namen bekommen und motivieren die Mitarbeiter und erfreuen die Gäste!

Eine weitere schöne Sache war die Zusammenarbeit mit dem Seminarzentrum Göttingen. Eine Gruppe von Seminarteilnehmern hat sich die Saftfabrik ausgesucht, um im Rahmen ihrer Abschlussarbeit ein Kommunikationskonzept zu entwickeln. Die Ergebnisse sind wirklich sehr gut! Die Arbeit ist sehr gut recherchiert, die Gruppe hat das Geschäftsmodell der Saftfabrik verstanden und wir freuen uns sehr auf die Ergebnisse, die wir in Teilen auch tatsächlich nutzen werden.

Die Präsentation fand in einem sehr gesunden Umfeld statt

Die Präsentation fand in einem sehr gesunden Umfeld statt

Sehr gute Arbeit findet Alex

Sehr gute Arbeit findet Alex

Seminarteilnehmer, Juroren und die Saftfabrik

Seminarteilnehmer, Juroren und die Saftfabrik

In den letzten Monaten gab es Beiträge über die Saftfabrik in fast allen Frauenzeitschriften wie Brigitte, Petra, Freundin und Shape und in der Fit4Fun. Außerdem hat der eine oder andere Blog über uns etwas gebracht, wie zum Beispiel Deutsche Startups unter Hausbesuche oder in einem Interview mit Alex. Wir freuen uns auch über die Aufnahme auf die Seiten von berliner-unternehmen.de.

Interviews und Voting

26. Mai 2009

In den letzten Tagen sind zwei Interviews veröffentlicht worden, die die Idee der Saftfabrik etwas genauer durchleuten. Diese lesen Sie am besten selbst unter:

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Eigene-Saftkreationen-online-bestellen

„…Wir haben derzeit etwa 400 Kunden. Dazu gehören sowohl Großkunden, als auch Endkunden und die Laufkundschaft. Unser Geschäftsmodell basiert im Wesentlichen auf drei Bereichen. Zum einen auf den Resellern wie Cafés, zum zweiten auf dem Endkundengeschäft und zum dritten auf der Belieferung von Events und Messen. Bislang haben wir schon zwanzig Veranstaltungen aus diesem Bereich beliefert

http://www.interview-blog.de/unternehmerinnen-und-geschaftsideen/saftfabrik/

„…Ich wollte endlich mal wieder einen guten Saft auf dem Markt bringen. Und da es nichts über den guten, alten, frisch gepressten Saft gibt, wird genau dieser in neuem Licht gerückt und in schönen Glasflaschen abgefüllt. Keine Qualitätskompromisse, keine Zusätze, so wie er sein sollte. Aber das ist noch nicht alles

Außerdem läuft gerade ein spannendes Votig in der Witschaftswoche, wo sich die Saftfabrik und das Käuferportal ein spannendes Kopf-zu-Kopf-Rennen liefern. Wir freuen uns über Ihre Stimme:

www.wiwo.de/startups für alle 30 Startups und http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/survey-voting/startup-contest-kommerzielle-welt-278.html für die Kategorie, in der die Saftfabrik untergebracht ist.

Bringen Sie die Saftfabrik auf Platz1! Und Danke and die vielen Stimmen, die wir jetzt schon bekommen haben…

Learning, Learnings

14. Mai 2009

Es ist schon wieder über einen Monat her, dass der Blog aktualisiert wurde. Wie immer, es liegt nicht daran, dass es nichts zu berichten gibt – auch wenn manch einer überrascht feststellt, dass wir nicht nur den ganzen Tag Däumchen drehen – sondern weil wir uns nun mal ein Startup ausgedacht haben, welches alles abverlangt und in allen Bereichen Einsatz braucht. Unsere Eltern haben uns ja davor gewarnt 😉

Zunächst möchte ich an dieser Stelle mal die lange angekündigte beklebte Scheibe präsentieren, vor allem für die jenigen, die sie noch nicht persönlich gesehen haben. Sie klebt nun auch schon eine ganze Weile, aber sie bringt uns jeden Tag neue Kunden rein, die sich wundern, dass es uns schon seit Januar gibt.

Scheibe wird beklebt Scheibe ist beklebt

Sehr gefreut haben wir uns über das Video, welches AFP in der Saftfabrik gedreht hat und das man auf yahoo.de begutachten kann: http://de.news.yahoo.com/2/20090422/video/ven-frisch-gepresst-bis-vor-die-haustr-259a674.html

Danke an dieser Stelle auch nochmal an unsere Kunden, die bereit für Interviews und kurze Filmaufnahmen waren, ach wenn sie damit ein wenig überfallen wurden 😉

Sowieso möchte ich an dieser Stelle ein großes DANKE an unsere Kunden aussprechen – oder ausschreiben – die täglich mit neuen Ideen auf uns zukommen, wo man die Säfte noch vertreiben könnte und an wen wir uns wenden sollen. Dieses Hohe Engagement und die Begeisterung für das Produkt gibt uns sehr viel Zuversicht und Vertrauen. Und somit gehen wir keinen Kompromiss bei der Qualität unserer Säfte ein und denken uns immer wieder neue Mixe aus und nehmen dabei auch gerne Input unserer Kunden auf. Und so sieht ein voller bunter Kühlschrank aus…

Voller Kühlschrank

Ansonsten haben wir in den letzten zwei Monaten viel dazu gelernt und viele wertvolle Erfahrungen gemacht, wie die Überschrift schon sagt.

Wir mußten uns von zwei Mitarbeitern trennen. Leider ist es nun mal so, dass sich ein Startup innerhalb kürzester Zeit ändert. Manchmal paßt es einfach nicht mehr so gut. Vielen DANK für die Hilfe und die Mitarbeit in den ersten drei Monaten und alles Gute für die Zukunft an die zwei! Wir haben auf jeden Fall gelernt, dass Regeln und Abläufe von Anfang an definiert werden müssen, da es sehr schwer ist etwas Eingefahrenes wieder zu ändern. Aber wir konnten bestimmte Regeln und Abläufe auch erst definieren, nachdem wir selber etwas Erfahrung gesammelt haben.

Wir haben neue Gesichter im Team und freuen uns sehr Marcus, Kathleen, Susy und Claudia bei uns zu haben. Danke auch an Daniel und Paul, die immer noch da sind. Danke an Frederik und Carolyne für ihr kurzfristiges Einspringen zwischendurch, das gilt auch für den Retter Lutz, der uns bei den 100 Säften für Köln nicht hängen ließ.

Wir haben auch gelernt, dass unser Vertrieb hauptsächlich offline statt findet und dass dort großes Potential liegt. Wir haben aber auch gelernt, dass unser Produkt nicht überall hinpaßt. Zum einen sind manche auf schnellen Profit aus und sehen nicht den langfristigen Gewinn durch die Aufwertung ihres Sortimetes mit einem Top Produkt, zum anderen möchte auch nicht jeder akzeptieren, dass es sich hier um ein frisches Produkt handelt, welches von Hand zubereitet wird, nur mit frischen Zutaten und keinen fertigen Püress. Eine Mango zu schälen dauert nun mal deutlich länger, als einmal auf die Tube zu drücken. Aber man schmeckt es auch und der Körper dankt es einem auch! Das wußten wir zwar schon vorher, aber wir haben dennoch den einen oder anderen Versuch gewagt. Die Säfte müssen zum Kontext passen und der Kontext muss immer hochwertig sein und eine Zielgruppe ansprechen, die bereit ist für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auch Geld auszugeben. Außerdem muss sie Wert auf Frische legen und die Qualität des Produktes auch wertschätzen. Wir haben einen sehr guten Anfang mit Caras, Liebermanns im Jüdischen Museum, Cacao Sampaka und ganz neu: La Mano Verde gemacht. La Mano Verde ist ein Gourmet Veganrestaurant mit ausgezeichneten Gerichten im sehr hochwertigen Segment. Unsere Säfte ergänzen hervorragend Ihre Sommerkarte und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Ein weiteres Learning war die Tatsache, dass in den vollen Flaschen jeweils mehr als 150, 250 oder 500 ml passen. Dies fiel besonders auf, wenn wir größere Mengen für Veranstaltungen produziert haben, da dort regelmäßig die Zutaten ausgegangen sind. Wir haben also mal die Meßbecher und die Waagen beim Befüllen zu Rate gezogen, und sie da…statt 150 sind es gute 160 ml – das macht bei großen Mengen dann schon mal einen literweisen Unterschied – und das gilt für die anderen Flaschengrößen auch. Und deswegen wird jetzt gewogen – auch wenn die Flasche dann mal nicht ganz voll aussieht, sie ist es 😉 Frische Produkte haben nun mal unterschiedliche Dichten…

Einen Katastrophentag mußte es auch geben… als wir eines schönen Tages in die Saftfabrik um 6:30 Uhr ankamen – ein Glück waren an dem Tag vier Mitarbeiter gleich früh mit uns da – plätscherte es schon so merkwürdig vor der Tür. Als wir aufmachten kam und dann auch die Antwort, oder auch das Wasser, entgegen. Was ist passiert? Das Wasser wurde in der Produktion nicht ausgestellt und ein Schlauch war über Nacht geplatzt. Man konnte es kaum glauben, dass ein so kleines Loch so viel Wasser verursachen konnte, aber es war so. Die ganze Produktion, das ganze Lager und das halbe Büro standen unter Wasser. Zu allem Überfluss war dann auch noch die Sicherung der Hebeanlage über Nacht herausgesprungen, weshalb der Abfluss auch nicht mehr gelaufen ist.

Wir machten uns also schnell an die Arbeit, vor allem weil wir um 8 Uhr 20 Liter Orangensaft an das Bundespräsidialmat liefern mußten. Wir haben uns nun als offizielle Hoflieferanten etabliert und konnten uns nicht leisten, nicht liefern zu können. Wir teilten uns also auf, die einen schoben das Wasser weg, die anderen schmissen die Orangenpresse an und wir schafften es dann auch knapp, aber immerhin, pünktlich zu liefern.

Ein Glück sind wir versichert! Denn das Wasser gelangte schön in den Keller und verursachte den einen oder anderen Schaden in den Kellern einiger Nachbarn. Am stärksten war dann tatsächlich auch unsere Gesellschafterin faireurope betroffen… Naja, und da das Wasser nicht von alleine aus dem Raum zwischen unserem Boden und der Kellerdecke verschwindet, liegen derzeit Schläuche überall in der Saftfabrik, die das Ganze trocknen sollen. Aber keine Sorge, die Produktion läuft ungehindert weiter!

Schläuche in der Saftfabrik

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten! Wir freuen uns sehr darüber, dass der deutschlandweite Versand gut angelaufen ist. Uns sind immer wieder die weißen Thermo-Boxen ausgegangen, es mußte auch mal improvosiert werden, aber alles kein Problem.

Dann freuen wir uns darüber, dass der Event- und Messenbereich so gut läuft und angenommen wurde. Hier werden wir in Zukunft viel mehr machen. Inzwischen können wir Events auch deutschlandweit beliefern. Dies hat auch dazu geführt, dass uns die kleinen Flaschen ausgegangen sind und wir diese Woche sehr schnell nachbestellen mußten, um die zwei größeren Veranstaltungen nächste Woche bedienen zu können. Wir drücken alle die Daumen, dass die Flaschen auch am Montag ankommen…es bleibt hier noch spannend.

Fast leere Palette

Fast leere Palette

Wir haben uns über die vielen Beiträge der Saftfabrik gefreut, und stellen hier einige Beispiele vor:

http://blog.telefon.de/about/telefonde-empfiehlt-gesunde-saefte-der-saftfabrik/

http://www.handelskraft.de/2009-05-06/was-das-selbstmix-portal-saftfabrikde-richtig-macht/

http://www.gesundemedizin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=483:frischekick-per-mouseklick-individuelle-saftmixe-im-internet&catid=87:a-z&Itemid=66

http://www.koestlichkeiten.de/saftfabrik.html

http://berlin.business-on.de/mymuesli-fuer-saefte-im-internet-eigene-saftmixe-kreieren_id7492.html

An letzter Stelle würden wir gerne noch auf eine neue Seite hinweisen: www.serviette.de. Diese ist am 30.04.09 online gegangen und bietet alles Rund um den schönen Tisch. Nein, keine Säfte, auch wenn diese immer für einen schöneren Tisch sorgen durch ihr anpsrechendes Aussehen. Bei serviette.de kann sogar eine schlechte Hausfrau wie ich schnell alles für einen schönen Tisch bestellen und somit die Gäste beeindrucken. Schnell, praktisch und für jeden Anlaß. Nach telefon.de will serviette.de nun die Erfolgsstory wiederholen oder sogar toppen…

An dieser Stelle verabschieden wir uns für dieses Mal und sagen bis bald. Wir versuchen den nächsten Beitrag nicht ganz so lange auf sich warten zu lassen…

05.04. Tag der Offenen Tür

3. April 2009

Am Sonntag den 05.04.2009 veranstaltet die Saftfabrik einen Tag der Offenen Tür. Der Berliner Halbmarathon ist in der Stadt und es gehen drei Läufer für die Saftfabrik an den Start. Außerdem findet am Sonntag eine Promo in Berlin statt (haltet Ausschau nach der roten Rikscha und ergattert einen Gutschein) und die Scheibe ist endlich beklebt, das wollen wir allen zeigen.

Als Special gibt es am Sonntag frischen Orangensaft zum Sonderpreis, bis die Orangen alle sind. Vor der Tür werden Sitzmöglichkeiten aufgebaut und wir beantworten alle Fragen rund um die Saftfabrik.

Wir freuen uns auf Euch!

Vielen Dank an alle, die am Tag der offenen Tür da waren. Inzwischen haben wir nun öfters die am Samstag oder Sonntag unsere Pforten geöffnet und erfreuen uns eines immer größer werdenden Stammkundenkreises bei uns Vorort.

Am besagten 05.04. war dann leider das Wetter nicht ganz so warm und schön, wie die Tage davor. Dies hat die Läufer, die mit Saftfabrik Laufshirts unterwegs waren, sehr gefreut, wir haben aber ein wenig gefroren. Vor allem auf der roten Rikscha war es wohl ein wenig kühl und Ana, Frank und Susann mußten Jacken überzeigen beim Flyer verteilen…

Rikscha beim Marathon Rikscha am Brandenburger Tor

Dem Frühling entgegen

28. März 2009

Lange ist es her, dass wir etwas an dieser Stelle über die Entwicklung der Saftfabrik geschrieben haben. Dies wird jetzt nachgeholt und verspricht Besserung für die Zukunft.

Nach der offiziellen Eröffnung ging es recht stürmisch weiter. Die PR, die wir bekommen haben, und die von Christian Soult und Simone Fischer für die Saftfabrik koordiniert wird, hat uns dann auch die erste Bekanntheit in Berlin gebracht. Wir waren in diversen Zeitungen und im Radio. Die AFP hat auch einen Filmdreh in der Saftfabrik gemacht. Dies hat uns neue Kunden gebracht und gleichzeitig gezeigt, dass wir noch weit entfernt vom Optimum in der Produktion sind. Christian und Simone haben wir übrigens über hiogi (www.hiogi.com) kennen gelernt, dem Portal und der Community für Fragen und Antworten per SMS, danke nochmal an Björn Behrendt für die Kontaktherstellung.

Nachdem wir also Ende Februar die Steigerung der Sales mit der Produktion angepaßt haben, kam ab 1.März der erste Großkunde hinzu, die Gourmet Kaffee Kette Caras mit fünf Filialen in Berlin.

Caras Säfte mit eigenem Etikett

Caras Säfte mit eigenem Etikett

Caras wird von der Saftfabrik täglich beliefert und hat sich für vier verschiedene Sorten mit eigenem Etikett mit den Namen MR GREEN, MR RUBY, MR PINK und MR YELLOW entschieden. Seit dem 1.März wird also in der Saftafbrik auch am Samstag und Sonntag produziert und ausgeliefert. Derzeit teile ich mir mit Ana die Wochenenden, einen Tag fahre ich aus und bin bei der Produktion in der Saftfabrik dabei, an dem anderen sie. Wir haben auch schon bei der Verwaltung zusätzliche Schlüssel beantragt, aber wie ja schon aus der Vorphase der Gründung dem einen oder anderen bekannt, ist die Deutsche Annington nicht die schnellste… Ach ja, sie Schlüssel brauchen wir, damit die Mitarbeiter auch mal ohne uns am Wochenende eine komplette Schicht machen können.

Pünktlich zum 1.März wurde allerdings auch Lukas krank, was dann zunächst für extreme Engpässe gesorgt hat. Ana und ich mußten mit in die Küche und waren teilweise bis 22:30 Uhr dort, da Tagesgeschäft auch weiter laufen mußte. Auch Thomas mußte den einen oder anderen Tag zusätzlich anreisen und mit anpacken. Es wurden im Schnellverfahren zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Da haben wir auch sehr viel Glück gehabt, denn sie kamen wie gerufen, zum Suchen hatten wir nämlich keine Zeit 😉 Die Vorstellungsgespräche fanden dann teilweise direkt beim Probearbeiten statt. Danke an dieser Stelle an Carolyn, Paul und Frederik, die sich dann recht schnell zurecht gefunden haben und uns schon in der nächsten Woche sehr entlastet haben.

Das war auch wichtig, denn Mitte März war auch die ITB in Berlin. Besonders gefreut haben wir uns über den Großauftrag der Air Berlin für die legendäre Party in der Nolle. Dafür haben wir 800 Säfte produziert, die als Air Berlin – Katerdrink an die Gäste zum Abschied verteilt wurden. Der leckere Saft war sehr mild und aus den Zutaten Pflaume, Erdbeere, Ananas und Birne. Die kleinen Flaschen hat ein schönes Etikett, welches dem Motto „30 Jahre Air Berlin“ angepaßt wurde.

30 Jahre Air Berlin

30 Jahre Air Berlin

In der letzten Woche hatten wir wieder Krankheitsausfälle, aber mittlerweile auch einige mehr im Team, so dass das Chaos in Grenzen blieb und bis auf kleinere Mißgeschicke alles sehr gut geklappt hat. Vielen Dank und Willkommen an dieser Stelle an Susy, Susann und Claudia. Wie Ihr schon merkt, es kommen mehr Frauen ins Team 😉

In der Produktion haben wir einen weiteren Entsafter gekillt und dafür einen neuen gekauft. Der Super-Entsafter ist auch schon bestellt, der sollte nicht mehr so schnell kaputt gehen. Ansonsten gibt es in der Küche neuerdings eine selbstgebastelte „Abfüllanlage“. Naja, es sind nur Kanister mit Hahn, die zu diesem Zweck umgebaut wurden, aber es ist ein Anfang. Die wenigen warmen Tage haben uns auch einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben und wir sind schon am Prüfen bezüglich einer Klimaanlage. Die Kühlzelle für das Lager ist schon länger ein Thema, mal sehen, wann wir uns das leisten können.

Eine große Neuigkeit im März ist der deutschlandweite Versand. Aufgrund der vielen Anfragen und weil der Zufall uns einen Partner (Mail Boxes Etc.) beschert hat, mit dem wir sinnvoll versenden können, sind wir dieses Thema nun doch früher als geplant angegangen. Die passenden Thermoboxen und Kühlelemente waren auch schnell gefunden. Nachdem die ersten Testsendungen an die Famile quer durch Deutschland problemlos geklappt haben, konnten wir das auch für unsere Kunden anbieten. Derzeit nur telefonsich und per E-Mail zu bestellen, gibt es die Boxen für den Versand in Deutschland. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, dass wir so schnell wie möglich diese Option auch online buchbar machen. Die Boxen gibt es in drei verschiedenen Größen (16 x 250 ml, 5 x 500 ml und 10 x 500 ml) und kosten zwischen 32,90 EUR und 62,90 EUR inkl. Verpackung und Versand. Sie werden mit UPS über Nacht transportiert und können dann gekühlt gelagert noch mindestens drei Tage lang konsumiert werden.

Saftboxen für den DE Versand

Damit wäre der März zusammen gefaßt. Das Wetter war leider noch nicht so frühlinghaft, aber der April verspricht viel. Unsere Never-Ending-Story mit der Scheibenbeklebung ist auch immer noch nicht durch. An einem etwas schöneren Tag im März fingen wir damit an. Leider war es aber so windig, dass die Beklebespezialisten nicht so weit gekommen sind. Nun haben wir seit über zwei Wochen eine angefangene, aber nicht abgeschlossene Beklebung. Der nächste Termin ist der der 2.April, wenn alles gut geht, haben wir dann endlich eine schön beklebte Scheibe und trinken daraufhin eine ganze Kiste Saft!

Die offizielle Eröffnung, keine Lieferkosten und immer noch Winter

20. Februar 2009

Der Monat Februar verlief bis jetzt sehr spannend. Im Mittelpunkt stand in der ersten Hälfte die offizielle Eröffnung, die am Dienstag den 17.02.09 statt gefunden hat. Es war Presse vertreten, Kunden, Geschäftspartner und welche, die es noch werden können. Außerdem Eltern und Freunde. Es gab sehr interessante Gespräche und die ersten Früchte können schon geerntet werden.

Kurz bevor die Gäste kamen

Kurz bevor die Gäste kamen

Eine fröhliche Saftrunde

Eine fröhliche Saftrunde

Elternrunde vor den neuen Bilder

Elternrunde vor den neuen Bildern

Somit waren wir die erste Hälfte des Monats hauptsächlich mit den Vorbereitungen beschäftigt und vor allem mit den Einladungen. Die meisten Einladungen wurden persönlich per Flaschenpost von Daniel zu den Journalisten und in die Redaktionen gebracht. Hin und wieder mußte er auch richtig kreativ werden, um bis zu den Anpsrechpartnern an den Tisch zu gelangen. Das hat zwar nicht immer geklappt, aber immerhin einige Male. Die Flaschenpost kam sehr gut an. Schon am Tag der Eröffnung gab es das erste Mal in der Zeitung etwas von uns zu lesen: www.bz-berlin.de/archiv/nachrichten-article371730.

Mit Essen hatten wir es richtig gut gemeint. Auch mit Wasser und Wodka. Da hauptsächlich die Säfte getrunken wurden, blieb von den anderen Sachen recht viel übrig. Das Brot haben wir am nächsten Tag zur Berliner Tafel gebracht, das Wasser zurück in die Metro. Prosecco kam allerdings recht gut weg.

In der Produktion wurde am Dienstag richtig geschwitzt. Alle haben sich etwas mixen lassen, somit sind Lukas und Mario kaum hinterher gekommen. Hier nochmal ein riesen Danke und ein großes Lob, vor allem an Lukas, der den ganzen Tag auf den Beinen gestanden hat. Und danke auch an Peri und Daniel, die den ganzen Abend durch die Gegend gerannt sind und Ana, Thomas und mir den Rücken frei gehalten haben. Vor allem Danke an Peri für die tolle Performance beim Aufräumen. Und an unsere Eltern, die da auch noch viel geholfen haben!

Was sonst noch passiert ist:

Wir haben im Februar keine Lieferkosten! Damit wollen wir den einen oder anderen Zögernden noch dazu animieren mal unsere Säfte zu probieren. Jeder der unsere Säfte probiert hat, war bisher begeistert. Der eine oder andere spricht schon von Sucht 😉 Und wir richten uns damit auch an die einzelnen Besteller, die dann beim nächsten Mal Ihre Freunde und Kollegen zum Mitbestellen animieren können, damit auch in Zukunft die Lieferkosten ab 30 Euro Bestellwert entfallen.

Das Saftmobil

Das Saftmobil

Wir haben der Startseite einen kleinen Facelift gegeben und einige Verbesserungen vorgenommen.

Neue Startseite

Neue Startseite

Außerdem gibt es jetzt einen Pressebereich im Footer: www.saftfabrik.de/Store/Press/

Ein Kunde hat uns auf eine neue Idee gebracht. Für Firmen bieten wir jetzt das Firmenabo an. Wir liefern täglich oder regelmäßig Saft  in 150 ml Flaschen mit Logo auf dem Etikett. Unternehmen können ihn für Mitarbeiter und Meetings mit Kunden nutzen.

Leider ist es sonst immer noch sehr kalt und in den letzten Tagen ist eher Dauerschnee angesagt, als Sonnenschein. Dehalb haben wir unseren Liebestrunk im Februar als Saft des Monats mit Erbeeren kreiert. Diese bringen zumindest etwas Sonne fürs Gemüt.

Wir warten nach wie vor auf 8°C, um die Scheibe am Laden zu bekleben. Das scheint allerdings noch ein wenig auf sich warten zu lassen. Aber wie heißt es doch so schön: abwarten und Tee trinken. Wir trinken zwar viel Saft, aber apropo Tee. Im Winter gibt es auch viel Tee. Als großer Fan von Wunschnahrung, bin ich auch ein großer Fan von allmyTee: www.allmytea.de. Dort kann ich mir meine eigene Teemischung zusammen stellen. Da ich täglich so viel Tee trinke in den Wintermonaten, nehme ich gerne als Basis Rooibos, dann unbedingt Zitronengras (haben wir ja auch als letzten Kick), Orangenblüten und dann unbedingt noch Sauerkirschen. Da freue ich mich schon darauf, wenn es bei uns im Sommer die Kirschen für den Saft gibt. Und manchmal gibt es zum Tee dann noch die Mandelstückchen. Und: seit kurzem gibt es schöne runde Dosen, viel besser, als die eckigen, die es bisher gab!

Wunschtee bei allmyTea

Wunschtee bei allmyTea

Und die eine oder andere Seite beschäftigt sich mit unserer Idee. Dass der Kunde online etwas selbst mixt, was er dann bestellen kann, das ist ja nun nicht neu. Wir sind aber die ersten, die das für Saft machen. Das hat zum Beispiel www.planungswelten.de in einem Beitrag zusammengefaßt. Ansonsten beschäftigt sich planungswelten.de eher mit der Planung von Wohnungen und somit Möbel und co.

Wo ich uns sonst noch in Blogs gesichtet habe: bei Timo Joost, bei Björn Behrendt (unser erster Kunde, seit dem Bild ist unser Lager aber fortgeschrittener geworden und der Honig kommt schon seit der zweiten Woche nur noch vom Imker), bei egoo.de (hier werden sämtliche Geschäftsideen im customized Bereich vorgestellt und getestet), bei  mixology.eu, bei e-concierge.

Jetzt trinke ich noch ein Bauchgefühl, nehme mir einen Dracula fürs Wochenende mit und dann gibts Feierabend. Naja, nicht ganz, um 20 Uhr gehe ich zum Online Marketing Stammtisch…aber danach!