Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Saft und Musik

26. Februar 2010

Wie gehören Saft und Musik zusammen? Saft macht glücklich und kreativ…und das bringt uns zum Singen. Oder so ähnlich.

Wir fanden jedenfalls, dass es gut passt und es wurde eine saftig klingende Kooperation ins Leben gerufen.

Die Saftfabrik verbindet ab sofort eine saftig-musikalische Kooperation mit dem digitalen Musikvertriebsportal DooLoad.

www.dooload.de

Denn die einzigartige Frische und der unvergleichliche Geschmack unserer Säfte regen die Kreativität an. Deshalb fordern wir alle Saftliebfaber auf: Schnappen Sie sich Ihren Saft und ein Mikrofon, kreieren Sie Ihren ganz persönlichen musikalischen Hitmix und verkaufen Sie Ihn auf iTunes, Musicload, Napster, Amazon & Co!

Zu Ihrer ersten Record-Release-Party empfehlen wir für Gäste und Fans die passenden Säfte samt Etikett dazu.

Eigener Saft gefällig?

Ihre Songs können Sie über DooLoad sogar in bis zu 360 Shops weltweit ein ganzes Jahr lang kostenlos verkaufen. Zudem bietet das Portal professionelles Mastering, CD-Pressung, Promotion-Pakete u.v.m.

———————————————————-

Über DooLoad:

Als Serviceplattform für Musiker und Labels mit der bestehenden Kombination aus Digitalvertrieb, Musikverlag, den Artist Tools, Download-Shop & Community geht DooLoad konsequent den zukunftsweisenden Schritt weg von rein passiver Künstlerselbstdarstellung hin zur aktiven Hilfestellung für die Selbstvermarktung. DooLoad bietet Künstlern die Möglichkeit, ihren musikalischen Werdegang von Anfang an selbst zu gestalten. 2006 von musikbegeisterten Berlinern als Musikcommunity gegründet, agiert das Portal heute im Bereich des weltweiten digitalen Vertriebs und des unabhängigen Künstler-Supports.

Die Idee, die hinter unserem Portal steckt, ist, für möglichst viele Bereiche im Musibusiness Services unter einer einfach bedienbaren Benutzeroberfläche zu bieten, für deren Nutzung kein fundiertes technisches, rechtliches oder Marketing-Know How vorhanden sein muss.

Wir möchten Musikern und Labels ermöglichen, möglichst viele ihrer Aktivitäten von einer einzigen Anlaufstelle aus möglichst einfach zu steuern. Dabei geben wir soviel Anleitung wie nötig und Freiraum wie möglich.

Neugierig geworden?

Hier geht es zu DooLoad: www.dooload.de

Die Saftfabrik hat Geburtstag!

22. Dezember 2009

Es ist fast ein Jahr her, als die Saftfabrik am 24.12.08 online gegangen ist!

Kurz vor Weihnachten möchten wird uns an alle Kunden und Partner für die Zusammenarbeit und die Unterstützung im ersten Jahr bedanken!

Für Bestellungen bis zum 15.01.2010 bedanken wir uns mit einem Gutschein in Höhe von 5,50 Euro, Code: 1.Geburtstag

Das Jahresende war noch richtig aufregend. Die Weihnachtspakete wurden nicht zu knapp gebucht und somit gingen an manchen Tagen im Dezember die Paletten aus der Saftfabrik nach ganz Deutschland raus.

Wir haben geschwitzt und teilweise bis spät in die Nacht gearbeitet, aber die Planung war fast perfekt. Besonders spannend wurde es als die neuen Flaschen praktisch in dem Augenblick  geliefert wurden, als die alten ausgingen…oder als wir merkten, dass die falschen Deckel geliefert wurden…aber es gibt ja für alles eine Lösung. Vielen Dank an alle Mitarbeiter für die hohe Motivation!

Besonders gefreut haben wir uns dann über das Teamevent. Als die Planung anfing, standen noch Wakeboarden oder Klettern zur Auswahl. Am Ende lag die Entscheidung zwischen Weihnachtsmarkt und Schlittschuhlaufen, man pledierte für letzteres.

FROHE WEIHNACHTEN UND BIS ZUM NÄCHSTEN JAHR!

Interviews und Voting

26. Mai 2009

In den letzten Tagen sind zwei Interviews veröffentlicht worden, die die Idee der Saftfabrik etwas genauer durchleuten. Diese lesen Sie am besten selbst unter:

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Eigene-Saftkreationen-online-bestellen

„…Wir haben derzeit etwa 400 Kunden. Dazu gehören sowohl Großkunden, als auch Endkunden und die Laufkundschaft. Unser Geschäftsmodell basiert im Wesentlichen auf drei Bereichen. Zum einen auf den Resellern wie Cafés, zum zweiten auf dem Endkundengeschäft und zum dritten auf der Belieferung von Events und Messen. Bislang haben wir schon zwanzig Veranstaltungen aus diesem Bereich beliefert

http://www.interview-blog.de/unternehmerinnen-und-geschaftsideen/saftfabrik/

„…Ich wollte endlich mal wieder einen guten Saft auf dem Markt bringen. Und da es nichts über den guten, alten, frisch gepressten Saft gibt, wird genau dieser in neuem Licht gerückt und in schönen Glasflaschen abgefüllt. Keine Qualitätskompromisse, keine Zusätze, so wie er sein sollte. Aber das ist noch nicht alles

Außerdem läuft gerade ein spannendes Votig in der Witschaftswoche, wo sich die Saftfabrik und das Käuferportal ein spannendes Kopf-zu-Kopf-Rennen liefern. Wir freuen uns über Ihre Stimme:

www.wiwo.de/startups für alle 30 Startups und http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/survey-voting/startup-contest-kommerzielle-welt-278.html für die Kategorie, in der die Saftfabrik untergebracht ist.

Bringen Sie die Saftfabrik auf Platz1! Und Danke and die vielen Stimmen, die wir jetzt schon bekommen haben…

Learning, Learnings

14. Mai 2009

Es ist schon wieder über einen Monat her, dass der Blog aktualisiert wurde. Wie immer, es liegt nicht daran, dass es nichts zu berichten gibt – auch wenn manch einer überrascht feststellt, dass wir nicht nur den ganzen Tag Däumchen drehen – sondern weil wir uns nun mal ein Startup ausgedacht haben, welches alles abverlangt und in allen Bereichen Einsatz braucht. Unsere Eltern haben uns ja davor gewarnt 😉

Zunächst möchte ich an dieser Stelle mal die lange angekündigte beklebte Scheibe präsentieren, vor allem für die jenigen, die sie noch nicht persönlich gesehen haben. Sie klebt nun auch schon eine ganze Weile, aber sie bringt uns jeden Tag neue Kunden rein, die sich wundern, dass es uns schon seit Januar gibt.

Scheibe wird beklebt Scheibe ist beklebt

Sehr gefreut haben wir uns über das Video, welches AFP in der Saftfabrik gedreht hat und das man auf yahoo.de begutachten kann: http://de.news.yahoo.com/2/20090422/video/ven-frisch-gepresst-bis-vor-die-haustr-259a674.html

Danke an dieser Stelle auch nochmal an unsere Kunden, die bereit für Interviews und kurze Filmaufnahmen waren, ach wenn sie damit ein wenig überfallen wurden 😉

Sowieso möchte ich an dieser Stelle ein großes DANKE an unsere Kunden aussprechen – oder ausschreiben – die täglich mit neuen Ideen auf uns zukommen, wo man die Säfte noch vertreiben könnte und an wen wir uns wenden sollen. Dieses Hohe Engagement und die Begeisterung für das Produkt gibt uns sehr viel Zuversicht und Vertrauen. Und somit gehen wir keinen Kompromiss bei der Qualität unserer Säfte ein und denken uns immer wieder neue Mixe aus und nehmen dabei auch gerne Input unserer Kunden auf. Und so sieht ein voller bunter Kühlschrank aus…

Voller Kühlschrank

Ansonsten haben wir in den letzten zwei Monaten viel dazu gelernt und viele wertvolle Erfahrungen gemacht, wie die Überschrift schon sagt.

Wir mußten uns von zwei Mitarbeitern trennen. Leider ist es nun mal so, dass sich ein Startup innerhalb kürzester Zeit ändert. Manchmal paßt es einfach nicht mehr so gut. Vielen DANK für die Hilfe und die Mitarbeit in den ersten drei Monaten und alles Gute für die Zukunft an die zwei! Wir haben auf jeden Fall gelernt, dass Regeln und Abläufe von Anfang an definiert werden müssen, da es sehr schwer ist etwas Eingefahrenes wieder zu ändern. Aber wir konnten bestimmte Regeln und Abläufe auch erst definieren, nachdem wir selber etwas Erfahrung gesammelt haben.

Wir haben neue Gesichter im Team und freuen uns sehr Marcus, Kathleen, Susy und Claudia bei uns zu haben. Danke auch an Daniel und Paul, die immer noch da sind. Danke an Frederik und Carolyne für ihr kurzfristiges Einspringen zwischendurch, das gilt auch für den Retter Lutz, der uns bei den 100 Säften für Köln nicht hängen ließ.

Wir haben auch gelernt, dass unser Vertrieb hauptsächlich offline statt findet und dass dort großes Potential liegt. Wir haben aber auch gelernt, dass unser Produkt nicht überall hinpaßt. Zum einen sind manche auf schnellen Profit aus und sehen nicht den langfristigen Gewinn durch die Aufwertung ihres Sortimetes mit einem Top Produkt, zum anderen möchte auch nicht jeder akzeptieren, dass es sich hier um ein frisches Produkt handelt, welches von Hand zubereitet wird, nur mit frischen Zutaten und keinen fertigen Püress. Eine Mango zu schälen dauert nun mal deutlich länger, als einmal auf die Tube zu drücken. Aber man schmeckt es auch und der Körper dankt es einem auch! Das wußten wir zwar schon vorher, aber wir haben dennoch den einen oder anderen Versuch gewagt. Die Säfte müssen zum Kontext passen und der Kontext muss immer hochwertig sein und eine Zielgruppe ansprechen, die bereit ist für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auch Geld auszugeben. Außerdem muss sie Wert auf Frische legen und die Qualität des Produktes auch wertschätzen. Wir haben einen sehr guten Anfang mit Caras, Liebermanns im Jüdischen Museum, Cacao Sampaka und ganz neu: La Mano Verde gemacht. La Mano Verde ist ein Gourmet Veganrestaurant mit ausgezeichneten Gerichten im sehr hochwertigen Segment. Unsere Säfte ergänzen hervorragend Ihre Sommerkarte und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Ein weiteres Learning war die Tatsache, dass in den vollen Flaschen jeweils mehr als 150, 250 oder 500 ml passen. Dies fiel besonders auf, wenn wir größere Mengen für Veranstaltungen produziert haben, da dort regelmäßig die Zutaten ausgegangen sind. Wir haben also mal die Meßbecher und die Waagen beim Befüllen zu Rate gezogen, und sie da…statt 150 sind es gute 160 ml – das macht bei großen Mengen dann schon mal einen literweisen Unterschied – und das gilt für die anderen Flaschengrößen auch. Und deswegen wird jetzt gewogen – auch wenn die Flasche dann mal nicht ganz voll aussieht, sie ist es 😉 Frische Produkte haben nun mal unterschiedliche Dichten…

Einen Katastrophentag mußte es auch geben… als wir eines schönen Tages in die Saftfabrik um 6:30 Uhr ankamen – ein Glück waren an dem Tag vier Mitarbeiter gleich früh mit uns da – plätscherte es schon so merkwürdig vor der Tür. Als wir aufmachten kam und dann auch die Antwort, oder auch das Wasser, entgegen. Was ist passiert? Das Wasser wurde in der Produktion nicht ausgestellt und ein Schlauch war über Nacht geplatzt. Man konnte es kaum glauben, dass ein so kleines Loch so viel Wasser verursachen konnte, aber es war so. Die ganze Produktion, das ganze Lager und das halbe Büro standen unter Wasser. Zu allem Überfluss war dann auch noch die Sicherung der Hebeanlage über Nacht herausgesprungen, weshalb der Abfluss auch nicht mehr gelaufen ist.

Wir machten uns also schnell an die Arbeit, vor allem weil wir um 8 Uhr 20 Liter Orangensaft an das Bundespräsidialmat liefern mußten. Wir haben uns nun als offizielle Hoflieferanten etabliert und konnten uns nicht leisten, nicht liefern zu können. Wir teilten uns also auf, die einen schoben das Wasser weg, die anderen schmissen die Orangenpresse an und wir schafften es dann auch knapp, aber immerhin, pünktlich zu liefern.

Ein Glück sind wir versichert! Denn das Wasser gelangte schön in den Keller und verursachte den einen oder anderen Schaden in den Kellern einiger Nachbarn. Am stärksten war dann tatsächlich auch unsere Gesellschafterin faireurope betroffen… Naja, und da das Wasser nicht von alleine aus dem Raum zwischen unserem Boden und der Kellerdecke verschwindet, liegen derzeit Schläuche überall in der Saftfabrik, die das Ganze trocknen sollen. Aber keine Sorge, die Produktion läuft ungehindert weiter!

Schläuche in der Saftfabrik

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten! Wir freuen uns sehr darüber, dass der deutschlandweite Versand gut angelaufen ist. Uns sind immer wieder die weißen Thermo-Boxen ausgegangen, es mußte auch mal improvosiert werden, aber alles kein Problem.

Dann freuen wir uns darüber, dass der Event- und Messenbereich so gut läuft und angenommen wurde. Hier werden wir in Zukunft viel mehr machen. Inzwischen können wir Events auch deutschlandweit beliefern. Dies hat auch dazu geführt, dass uns die kleinen Flaschen ausgegangen sind und wir diese Woche sehr schnell nachbestellen mußten, um die zwei größeren Veranstaltungen nächste Woche bedienen zu können. Wir drücken alle die Daumen, dass die Flaschen auch am Montag ankommen…es bleibt hier noch spannend.

Fast leere Palette

Fast leere Palette

Wir haben uns über die vielen Beiträge der Saftfabrik gefreut, und stellen hier einige Beispiele vor:

http://blog.telefon.de/about/telefonde-empfiehlt-gesunde-saefte-der-saftfabrik/

http://www.handelskraft.de/2009-05-06/was-das-selbstmix-portal-saftfabrikde-richtig-macht/

http://www.gesundemedizin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=483:frischekick-per-mouseklick-individuelle-saftmixe-im-internet&catid=87:a-z&Itemid=66

http://www.koestlichkeiten.de/saftfabrik.html

http://berlin.business-on.de/mymuesli-fuer-saefte-im-internet-eigene-saftmixe-kreieren_id7492.html

An letzter Stelle würden wir gerne noch auf eine neue Seite hinweisen: www.serviette.de. Diese ist am 30.04.09 online gegangen und bietet alles Rund um den schönen Tisch. Nein, keine Säfte, auch wenn diese immer für einen schöneren Tisch sorgen durch ihr anpsrechendes Aussehen. Bei serviette.de kann sogar eine schlechte Hausfrau wie ich schnell alles für einen schönen Tisch bestellen und somit die Gäste beeindrucken. Schnell, praktisch und für jeden Anlaß. Nach telefon.de will serviette.de nun die Erfolgsstory wiederholen oder sogar toppen…

An dieser Stelle verabschieden wir uns für dieses Mal und sagen bis bald. Wir versuchen den nächsten Beitrag nicht ganz so lange auf sich warten zu lassen…

Wie es zu der Saftfabrik kam

21. Dezember 2008

Wieso weshalb warum es eine Saftfabrik geben mußte und wie es dazu kam:

Diejenige, die auf diese verrückte Idee (so wird sie manchmal liebevoll im engeren Familienkreis beschrieben) ist Alex (Alexandra Podeanu), also ich. Als Kind schon mit frischen Säften aufgewachsen (in Rumänien hatten wir ja nichts 🙂 und ein Glück hatten die Eltern einen Entsafter von der Tante aus Wien bekommen), wurden diese immer sehr geschätzt. Sie schmecken anders und viel gesünder gehts nicht. Also war es klar, dass eine der ersten Ausrüstungen in der eigenen Wohung in Berlin ein Entsafter sein mußte (an technischer Küchenausrüstung fehlt kaum was bei Podeanu/Rahn – nur wird vieles nicht besonders oft benutzt, aber hauptsache man hat es). Wäre da nicht immer dieses sauber machen des Entsafters… Also gab es immer wieder Phasen, in denen wurde fleißig viel frischer Saft gemacht, und dann gab es wiederum Phasen, da der Entsafter in den Schrank verschwand, bis die Lust auf frischen Saft siegte.

Die Alternativen waren nicht sehr befriedigend… Saftstände mit frischem Saft sind eher langweilig, da in der Auswahl beschränkt, außerdem hat man nach einer Weile alle Sorten durch. Die Zutaten sind nicht ausschließlich frisch, es werden oft gefrorene Zutaten oder auch Direktsäfte benutzt. Das ist an sich zunächst nicht schlimm, aber unser Anspruch ist ein anderer.  Die selbst gemachten schmecken einfach so viel besser! Naja, die Smoothies aus dem Supermarkt sind zwar lecker, aber eben nicht ganz so frisch, das schmeckt man auch, und wozu sie genau gut sind, weiß man auch nicht 😉 .

Und was ist, wenn man nicht dazu kommt, sich zu einem Saftstand oder in einen Supermarkt zu begeben, oder diese Tage, an denen man sowieso nicht zu viel kommt – wie schön wäre es, wenn jemand einem den Saft bringen würde, zum Beispiel ins Büro. Außerdem würde ich gerne wiessen, welcher Saft wofür gut ist, schließlich erfüllen Obst und Gemüsen viele gesundheitliche Funktionen. Zuhause kommt man kaum dazu, und dann immer dieses Saubermachen des Entsafters… nee, da mußte es eine Lösung geben. Und wenn nicht, na dann mache ich halt eine! Das war so Anfang März…

Der Name kam mir morgens in der Küche. Ich teilte ihn meinem Lebensgefährten mit, schon war die Domain gesichert. Und dann ging es los: Bücher besorgt, mit Freunden und Bekannten gesprochen, auch mal mit Fremden, recherchiert, eine Umfrage gemacht, an einem Businessplan geschrieben, gerechnet, informiert, um Rat gefragt, viele Stunden abends und nachts am Laptop verbracht, einen Programmierer und eine Designerin für die Idee und das Team gewonnen, das Logo beim DPMA angemeldet, den Businessplan geschrieben, Geldgeber begeistert, Flaschen, Deckel und einen Raum gesucht und gefunden. Zwischendurch immer wieder Saft produziert und mit anderen verglichen, meiner hat immer gewonnen 😉 .

Und nun ist es soweit: der Raum ist fast fertig (die Umbauten waren nicht ohne), die Flaschen sind bedruckt und angekommen (auf Umwegen in den Keller gelangt, da die Paletten zu groß für die Kellertür waren), die Deckel ebenfalls angekommen, die Webseite in Ihrer ersten Version fertig, die ersten Mitarbeiter an Bord… und wir sind ganz aufgeregt, denn nun sind unsere Kunden dran: Wir freuen uns auf alle Fans des frischen Saftes!

Möge die saftige Zeit beginnen!